Was ist eine erektile Dysfunktion?

erektile Dysfunktion, auch Erektionsstörung genannt oder Impotenz

Eine erektile Dysfunktion, auch Erektionsstörung genannt oder Impotenz, ist eine Sexualstörung, bei der der Mann in mehr als zwei Dritteln der Versuche keine Erektion bekommen oder aufrecht erhalten kann, die für einen Geschlechtsverkehr ausreicht. Der Penis wird dabei nicht hart genug oder erschlafft vorzeitig. Von einer Erektionsstörung spricht man aber erst wenn es über einen längeren Zeitraum von über 6 Monaten nicht möglich war, eine ausreichende Erektion aufrechtzuerhalten.Bei kurzzeitigen Erektionsproblemen, die nach einigen Wochen wieder verschwinden, spricht man noch nicht von einer erektilen Dysfunktion.

Erektionsstörungen können heutzutage recht gut behandelt werden. Sogenannte Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-5-Hemmer) wirken je nach Medikament zwischen 4 und 36 Stunden. Diese Medikamente können so ein uneingeschränktes Sexualleben wieder möglich machen.

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Psychische Aspekte die Erektionsstörungen verursachen können

  • Schamgefühl
  • Wenig Selbstvertrauen
  • Angst zu versagen
  • Stress im Alltag
  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen, etc.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, eine erektile Dysfunktion zu bekommen?

Es lässt sich nicht genau sagen, ob es zu einer erektilen Dysfunktion kommen wird oder nicht oder warum genau es zu einer Erektionsstörung kommt. Es ist jedoch wichtig zu sagen, dass jeder Mann früher oder später einmal Erektionssprobleme hat. Gründe dafür gibt es viele, wie z. B. Müdigkeit, Alkohol, Stress, etc. In den meisten Fällen wird keine Therapie benötigt. Wichtig zu erwähnen ist, dass ein gesunder Lebensstil das Risiko deutlich minimiert. Ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung, kein Alkohol und vor allem keine Zigaretten sind sicherlich die beste Vorbeugung.

Erektionsstörungen junger Männer

Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass Männer bereits mit 20 oder 30 Jahren Erektionsstörungen haben, obwohl Sie ansonsten gesund sind. Es handelt sich dann meistens um eine psychogene Potenzstörung. Dennoch ist es auch bei jungen Patienten besonders wichtig, körperliche Ursachen ausszuschließen. Medikamente bei Erektionsstörungen (Potenzmittel) bekämpfen sowohl körperliche als auch psychische Symptome einer Erektionsstörung, nicht jedoch die Ursache. 

Wie unterscheide ich ob es sich um eine körperliche oder seelische Störung handelt?

Erektionsstörungen sind oft ein Mix aus seelischen und körperlichen Ursachen. Es gibt einen einfachen Test der, bis zu einem gewissen Grad, darüber Aufschluss geben kann, ob es sich um eine organische oder psychische Störung handelt. Legen Sie sich einen Papierstreifen um Ihren Penis vor dem Schlafengehen. Jeder Mann bekommt im Schlaf eine Erektion. Ist der Papierstreifen am Morgen gerissen, so weiß man, dass eine Erektion möglich ist. Dennoch sollte man sich immer von einem Spezialisten untersuchen lassen, um die genauen Gründe zu finden. Es gibt Standard-Fragebögen, um die Symptome präzise zu erfassen. Im Gespräch kann ein Experte alle oben genannten Begleiterkrankungen und Risikofaktoren abfragen.

Welcher Arzt bei Erektionsstörungen?

Der richtige Arzt bei Erektionsstörungen ist der Urologe. Er kann Ihnen die richtige Behandlung verschreiben und verschiedene Therapiemöglichkeiten erklären. Sie können aber selbstverständlich a